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Aktuelles

Bei OKAPIA gibt es immer mal wieder Neuigkeiten.
Informieren Sie sich.

(ab sofort vor allem über unsere Facebook-Seite)


60 Jahre "Kein Platz für wilde Tiere"

Bei der Berlinale‬ 1956 vor 60 Jahren gewann der erste Kinofilm der Grzimeks einen Goldenen Bären für den Besten Dokumentarfilm sowie einen Publikumspreis (Große Goldene Plakette). Die Dokumentation ist bis heute ein Klassiker des Tierfilms. Sie ist zusammen mit "Serengeti darf nicht sterben" auf dieser DVD erhältlich.


Original Soundtrack veröffentlicht

Ab sofort zu haben – der Soundtrack aus "Serengeti darf nicht sterben" (komponiert von Wolfgang Zeller). Digital aufbereitet und mit vielen Hintergrundinformationen im Booklet. Auch über Amazon erhältlich.


Christian Grzimek im Gespräch mit der Neuen OZ

Am 3. April 2015 lief der von der UFA produzierte Spielfilm GRZIMEK in der ARD.
Anlässlich dazu hat Christian Grzimek ein exklusives Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung geführt
. Das vollständige Gespräch können Sie hier nachlesen.


Symposium anlässlich der Verleihung des KfW-Bernhard-Grzimek-Preises

Die Preisträger des diesjährigen KfW-Bernhard-Grzimek-Preises heißen Emmanuel de Merode und Pavan Sukhdev. Gemeinsam mit KfW-Vorstandsmitglied Dr. Norbert Kloppenburg diskutieren sie am 29. April 2015 über das Thema "Reichtum Vielfalt - zahlt Biodiversität sich aus?
Zeiten: Ab 13:30 Uhr bis ca. 16:15 Uhr in den Räumen der KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt. Einlass ab 13 Uhr. Ein Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. Bitte senden Sie bis zum 22. April eine entsprechende eMail an info@kfw-stiftung.de. Weitere Infos zu den Preisträgern finden Sie hier.


Wandkalender "Die Grzimeks in Afrika"

Im Heye Verlag ist der Wandkalender Die Grzimeks in Afrika erschienen. In dem Kalender begleiten Sie Bernhard und Michael Grzimek in deren legendären Fortbewegungsmitteln im Zebra-Look durch Afrika – Auge in Auge mit Nashorn, Löwe, Zebra & Co. Es sind Bilder aus einer Zeit unausgetretener Pfade der Erforschung der afrikanischen Lebens- und Tierwelt, mit spürbarem Pioniergeist, einer gehörigen Portion Abenteuer und einem stets liebevollen Blick auf die Natur. Sie können den Kalender in den Formaten A4 und A3 erwerben.


Christian Grzimek im Gespräch mit der FAZ

anlässlich der Verfilmung der Lebensgeschichte Bernhard Grzimeks, die 2015 als Zweiteiler im Ersten Deutschen Fernsehen zu sehen sein wird, hat Christian Grzimek der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Interview gegeben. Sie können das vollständige Gespräch hier nachlesen.


OKAPIA wird 60

Am 1. Juli 2014 besteht die OKAPIA KG seit 60 Jahren. Ein  Anlass zum Feiern, aber auch um DANKE zu sagen, denn dass wir schon so lange erfolgreich am Markt bestehen können, verdanken wir nicht zuletzt unseren Kunden, Partnern und Fotografen.
Wer sich genauer für die Firmengeschichte der OKAPIA KG interessiert, dem sei
dieser Artikel empfohlen (erschienen in Visuell 1/2014).


Verleihung des KfW-Bernhard-Grzimek-Preises

Im April 2013 wurde in Frankfurt am Main zum ersten Mal der mit 50.000 € dotierte KfW-Grzimek-Preis vergeben. Preisträger ist die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF).
Der Preis zeichnet Persönlichkeiten und Organisationen aus, die sich dem Thema "Erhalt der Artenvielfalt – Biodiversität" annehmen. Ein Video von der Verleihung können Sie hier anschauen.


"Als die Gummistiefel noch aus Leder waren"

Ein Artikel von Christian Grzimek über den Bildermarkt - damals und heute, erschienen in der 40-jährigen Jubiläumsausgabe der VISUELL (1/2013). Den vollständigen Text können Sie hier abrufen.


Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die OKAPIA KG

Im November (2012) berichtete die SZ in der Rubrik "Menschen Marken Märkte" ausführlich über unser Unternehmen. Den vollständigen Artikel können Sie hier abrufen.


Dr. Markus Borner in den Ruhestand verabschiedet

Im November 2012 wurde Dr. Markus Borner, der mehr als drei Jahrzehnte für die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) in Afrika tätig war, in den Ruhestand verabschiedet. Der Filmemacher Axel Gomille hat versucht, seine Tätigkeit in Afrika in Bildern einzufangen. In der Dokumentation Grzimeks Erben (am 11.11.2012 zu sehen im ZDF) begleitet er Markus Borner und seinen Sohn Felix bei ihrer Arbeit in der Serengeti und zeigt Parallelen (und Unterschiede) auf zur Arbeit von Bernhard und Michael Grzimek vor mehr als 50 Jahren.


Bernhard Grzimek und sein Erbe für Frankfurt und die Welt - 40 Jahre Welterbekonvention

Bernhard und Michael Grzimek Reparatur Flugzeug Do 27 D-ENTE




Das Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt ehrt Bernhard Grzimek und seinen Sohn Michael für ihren unermüdlichen Einsatz zum Schutz der Arten und der Vielfalt mit einer Sonderausstellung (5.-19. Juli 2012). Ihnen ist es zu verdanken, dass die Serengeti als UNESCO-Welterbe bis heute "überlebt" hat. Genießen Sie die Ausstellung mit faszinierenden Bildern und Zeugnissen dieses Naturdenkmals.







OKAPIA Bilder bei ARTFLAKES

Sie wollen OKAPIA-Bilder privat nutzen, z.B. als Kunstdruck, Poster oder Grußkarte? Kein Problem. Ab sofort können Sie fast 3.000 handverlesene OKAPIA-Bilder günstig über Artflakes.com lizensieren. Machen Sie sich ein Bild und schauen Sie rein:
Hier geht's direkt zur Galerie.


Ein Zebra der Lüfte
Modell Do 27 D-ENTEDie Do 27 war das erste in Deutschland gebaute Nachkriegsflugzeug. Mit der Kennung D-ENTE wurde eine DO 27H mit einem ungewöhnlichen Zebra-Anstrich versehen und am 26.11.1957 für die OKAPIA KG M. Grzimek & Co. in Frankfurt am Main zugelassen. Mit diesem Flugzeug entstand auch ein Teil der Aufnahmen für den berühmtesten deutschen Tierfilm "Serengeti darf nicht sterben".

Ein originalgetreues Modell im Maßstab 1:32 können Sie bestellen bei Revell.


Ein neues Hörbuch ist erschienen:

Theresia Singer - Prof. Grzimek - Ein Leben für die Serengeti









Professor Grzimek
Ein Leben für die Serengeti
Regie und Autor:
Theresia Singer
Gesamtlänge: 80 min.
1 CD: 12,90 €
ISBN 978-3-934887-95-4

Inhalt

Bernhard Grzimek hat durch seine Bücher und Filme Weltruhm erlangt. Für seinen Dokumentarfilm "Serengeti darf nicht sterben" erhielt er als erster Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg einen Oscar. Christian Grzimek schildert die Reisen mit seinem Großvater, erzählt vom Kampf um den Erhalt der letzten Naturparadiese und gibt Einblicke in das Familienleben der Grzimeks.


SERENGETI DARF NICHT STERBEN im MoMA

Filmposter Serengeti darf nicht sterben






Vor 50 Jahren erhielt der Fim "Serengeti darf nicht sterben" von Michael und Bernhard Grzimek den Oscar für den besten Dokumentarfilm. Im Februar 2010 wird das New Yorker Museum of Modern Art den Film präsentieren. Hier die genauen Termine.




 



Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse während der Fachbesuchertage:

14. bis 16. Oktober 2009, Halle 4.1. Q539 im "Zentrum Bild"

Christian Grzimek in Do 27


Ein neues Buch unserer Fotografen Marie-Luce Hubert und Jean-Louis Klein ist erschienen:
Pferde in Freiheit










Pferde in Freiheit
Mustangs
Kosmos Verlag
49,90 EUR
224 Seiten mit 252 Abbildungen

Der Mustang ist das Symbol des amerikanischen Westens. Er verkörpert Stolz, Freiheit und Mut. Fünf Jahre begleiteten Marie-Luce Hubert und Jean-Louis Klein die unnahbaren Wildpferde Amerikas. Außergewöhnliche Fotos erzählen von Kämpfen auf Leben und Tod, von Fohlengeburten im Morgengrauen und von Freundschaften, die ein Pferdeleben lang halten.

Viele der Bilder finden Sie auch bei uns. Hilfreiche Begriffe für die Bildsuche: Wildpferd, Mustang, Hengst, Fohlen, Freiheit, Nevada ...


Die Flügel der Väter
Ein Film von Uwe Agnes und Bernd Siering.

Die Flügel der Väter

Mehr als 50 Jahre nach dem legendären Flug mit der zebragestreiften Dornier 27 fliegen Enkel Christian Grzimek und Pilot Martin Rulffs die Strecke nach, die Bernhard und Michael Grzimek 1957 genommen hatten. Ein fliegerisches Abenteuer.

Weitere Infos: Zoologische Gesellschaft Frankfurt und Topas Film


Bernhard Grzimek zum 100. Geburtstag

Am 24. April 2009 wäre Bernhard Grzimek 100 Jahre alt geworden. Zu seinem 100sten Geburtstags wird es eine Reihe von Veranstaltungen und anderen Ereignissen geben, die an das Werk des legendären Tierprofessors erinnern.
Auf den Seiten der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) finden Sie eine Vorschau auf derartige Events (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).


Auf den Spuren der Grzimeks
Bernhard und MPortrait von Bernhard und Michael Grzimek in der Serengetiichael Grzimek sind die erfolgreichsten Umweltschützer aller Zeiten: Sie retteten die Wildnis Tansanias. Vor 50 Jahren kam ihre Dokumentation „Serengeti darf nicht sterben“ in die deutschen Kinos. Was ist aus dem Nationalpark geworden? Ein Besuch in der Steppe.
                                                      
Artikel aus 'WELT ONLINE' 9.1.2009






Grzimek-Fans dürfen sich freuen.

Zum 100. Geburtstag von Prof. Bernhard Grzimek (24.04.2009) und zum 50. Todestag seines Sohnes Michael (10.01.2009) werden folgende Projekte realisiert:

Portrait Bernhard und Michael Grzimek mit jungem Gorilla

1) Serengeti darf nicht sterben, Neuauflage des Bestsellers
2) Bernhard Grzimek: Mein Leben (Autobiographie)
3) Der Mann, der die Tiere liebte (Biographie)
4) zweiteiliger Spielfilm im ZDF
5) Ausstellung im Filmmuseum Frankfurt am Main
6) Ausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin
7) Sonderbriefmarke der Deutschen Post

Wir werden Sie darüber auf dem Laufenden halten.







Christian Grzimek

Der Enkel pflegt und ergänzt das Lebenswerk seines berühmten Großvaters.

Portrait Christian Grzimek mit jungem Elefanten

                                                                              Artikel aus Fernsehwoche 29/08


Ehrung von Prof. Dr. Bernhard Grzimek
(Mitbegründer von OKAPIA KG, Michael Grzimek & Co.)

Frankfurter Zoo mit neuer Adresse:  Bernhard-Grzimek-Allee 1

Die herausragende Arbeit des berühmten Zoodirektors und Naturschützers Prof. Dr. Bernhard Grzimek wird durch die Umbenennung der Straße "Am Tiergarten" in "Bernhard Grzimek-Allee" gewürdigt.

Zu seinem 99. Geburtstag - Donnerstag, den 24.04.2008, 11.00 Uhr - wird das neue Straßenschild "Bernhard-Grzimek-Allee" in einem Festakt feierlich enthüllt.

Bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens werden die Feierstunde begleiten und das Wirken von Prof. Grzimek würdigen: Prof. Dr. Felix Semmelroth, Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main, Hedi Tschierschke, Ortsvorsteherin im Ortsbeirat Bornheim/Ostend, Christian Grzimek, Enkelsohn von Bernhard Grzimek, Prof. Dr. Manfred Niekisch, Direktor des Zoologischen Gartens Frankfurt und Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt.


Fred Bruemmer - ein Fotograf, der mit seinen Bildern die Welt veränderte

Schutzengel, Glück oder Schicksal - kaum einem Menschen wurden so viele Leben geschenkt wie Fred Bruemmer, einem der bedeutensten und einflussreichsten Fotografen der Welt.

Vor allem sein Foto eines Robbenbabys hat die Welt bewegt und und in uns allen ein tiefes Gefühl des Mitleids geweckt. Bernhard Grzimeks Magazin "Das Tier" stellte es auf die Titelseite und die ganze Welt druckte das Bild nach. Das "Life"-Magazin stellte es später zu den hundert Fotografien, die die Welt verändert hatten. Damit war eine Ikone geschaffen - gegen die grausame Robbenjagd, für den Artenschutz und die neue ökologische Bewegung. Dass aber Fred Bruemmer dieses Bild machen konnte, ist ein Wunder.

Als Baltendeutscher in Lettland aufgewachsen, erlebte er 1939 die Vertreibung in von Deutschland besetztes polnisches Gebiet. 1944 sahr er seine Eltern zum letzten Mal, dann wurde er ein zweites Mal deportiert. Es folgte die Zeit in Gefängnissen, Straflagern und Kohlegruben. In Todeslagern musste er mitansehen, wie Menschen vor den Augen der anderen Lagerinsassen mit Eisenstangen erschlagen wurden. Fred Bruemmer verlor seine Gefühle, Mitleid wurde ein Wort aus einer anderen Welt.

Ein Bild brannte sich ihm ein: der Anblick eines Mannes, dessen Gesicht und Körper versehrt waren, die Augenhöhlen blutig leer, Nase und Mund ein wundes Loch. Eine Sprengladung in der Kohlegrube eines Straflagers hatte den Mann entstellt. In den letzten Kriegstagen musste dieser Mann wieder und wieder mit ansehen wie sowjetische Soldaten seine Frau vergewaltigten. Und nun wimmerte dieser Mann um Mitleid. Ein Gefühl, gegen das sich Fred Bruemmer wehrte.

Die Arktis wurde seine Heimat. Die Natur empfand er als das irdische Paradies. Dreißig Jahre lang richtete sich sein Rhythmus nach der Arktis. Er lebte mit den Inuit und veröffentlichte Bücher über ihre untergehende Kultur. Fred Bruemmer wurde zum "Forscher-Poeten des Lebens am Ende der Welt".
Am 19. Juni 1984 starb er. "Tot zu sein war erstaunlich angenehm", schrieb Bruemmer später. Sein Herz war stehen geblieben. Mit Elektroschocks holten ihn die Ärzte zurück ins Leben. Heute ist er einer der ältesten Überlebenden einer Herztransplantation.

Seit 1987 ist Fred Bruemmer in unserer Agentur mit seinen Bilder vertreten - und wir sind stolz darauf.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.3.2008


Fritz Pölking verstorben

Am 16.7.2007 ist für uns alle unerwartet und viel zu früh FRITZ PÖLKING verstorben. Er war einer der größten Naturfotografen unserer Zeit und er ist sicher jedem Menschen, der sich mit Naturfotografie beschäftigt, ein Begriff.
Er wurde in Deutschland mehrfach als "Naturfotograf des Jahres" ausgezeichnet, ebenso in England als "Wildlife Photographer of the Year". Er war Ehrenmitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V., zu deren Gründungsmitgliedern er gehörte. Im Laufe der Jahre hat er mehr als 30 Bücher veröffentlicht.

Seit 1984 vertreten wir ihn und seine Frau Gisela in unserer Agentur.

Die Naturfotografen haben einen ihrer "ganz Großen" verloren, aber er wird sicher lange nicht vergessen sein. Sein Lebenswerk wird ihn immer wieder in Erinnerung rufen.

Christian Grzimek


Bernhard Grzimek und "Ein Platz für Tiere" im deutschen Fernsehmuseum

Im Frühsommer dieses Jahres öffnet das Deutsche Fernsehmuseum im Filmhaus am Potsdamer Platz als Teil des Berliner Filmmuseums.
In mehreren Räumen mit verschiedenen Installationen und einer Programmbibliothek wird die Geschichte des Fernsehens in Deutschland erzählt werden. Unter anderem werden Medienprogramme zur Programmgeschichte des Fernsehens in Deutschland gezeigt und hier wird dann auch die von Prof. Dr. Bernhard Grzimek in den 70-Jahren produzierte Serie „Ein Platz für Tiere“ gezeigt werden.
Außerdem ist eine Videoinstallation zur Geschichte der Fernsehunterhaltung geplant. Hier sollen Ausschnitte aus den Moderationen für "Ein Platz für Tiere" vorkommen.
Über die Eröffnung werden wie Sie noch gesondert informieren.

 

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