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Portrait Bernhard Grzimek mit Kamera





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Unsere Geschichte
Wissenschaftlichkeit von Anfang an

Wer kennt sie nicht ? Prof. Dr. Bernhard Grzimek und sein Sohn Michael waren nicht nur Pioniere in der Erforschung der afrikanischen Lebens- und Tierwelt, liebevolle Tierfreunde und Visionäre; sie waren in erster Linie auch Wissenschaftler, die die Macht der Medien für die Verbreitung ihrer Botschaften und Visionen schon damals konsequent zu nutzen wussten.

Dokumentarfilme wie KEIN PLATZ FÜR WILDE TIERE und SERENGETI DARF NICHT STERBEN wurden zu Ihrer Zeit von einem Millionenpublikum gesehen, in 26 Sprachen übersetzt und in über sechzig Ländern gezeigt. Als erster deutscher Film erhielt SERENGETI DARF NICHT STERBEN einen Oscar und stach in der Endausscheidung sogar Disneys "Die Wüste lebt" aus.
Das gleichnamige Buch zum Film "Serengeti darf nicht sterben" wurde in 23 Sprachen übersetzt und erreichte Millionenauflagen.
Die Fernsehserie "Ein Platz für Tiere" wurde eine der erfolgreichsten Dokumentarserien Deutschlands. Keine Natursendung danach erreichte den institutionellen Charakter von Prof. Dr. Bernhard Grzimeks Auftritten.
Und schließlich löste "Grzimeks Tierleben“ die Enzyklopädie von Alfred Brehm ab.

Auf dieser richtungweisenden Basis wurde das Unternehmen OKAPIA 1954 von Bernhard Grzimek und seinem Sohn Michael als Produktionsfirma für Dokumentarfilme gegründet.
(Siehe auch den Wikipedia-Artikel zum Unternehmen.)
 

Nebenbei war die Basis für ein umfassendes Bildarchiv gelegt ...

Weitaus mehr als ein positives Nebenprodukt war das umfangreiche Bildarchiv, das parallel zu den Dreharbeiten entstand und die von Bernhard und Michael Grzimek erstellten Filme und Bücher illustrieren sollte. Im Jahr 1959 kam Michael Grzimek bei den Forschungs- und Filmarbeiten zu "Serengeti darf nicht sterben" bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Michaels Aufgaben in der Geschäftsführung übernahm daraufhin seine Frau Erika Grzimek.

 

In der Folge entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Naturbildarchive Europas und vertrieb hauptsächlich Bilder aus eigener Produktion von Bernhard und Michael Grzimek, aber auch von bekannten Agenturfotografen wie Joan und Alan Root, Dr. Norman Myers oder Tom Bledsoe.

  

Eine Spezial-Bildagentur, die Schritt für Schritt komplettiert werden sollte ...

Seit 1980 engagiert sich Christian Grzimek, Sohn von Michael und Erika Grzimek, ebenfalls in der Geschäftsführung und setzt eigene Akzente. Die Agentur öffnete sich für die Mitarbeit weiterer freier Fotografen, darunter auch die Fotografen der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. (GDT). Durch diese Öffnung konnte OKAPIA das Image als Spezialagentur rund um naturwissenschaftliche Themen festigen. Um den ständig wachsenden Ansprüchen der Kunden ein wirklich wissenschaftliches Komplettangebot bieten zu können, wurden Schritt für Schritt akademisch ausgebildete Mitarbeiter (Biologen, Mediziner und Historiker) eingestellt.

 

In den letzten Jahren hat OKAPIA durch Einbindung von Kooperationspartnern in das Unternehmen sein Bildangebot systematisch um die Themenbereiche Reisefotografie, Menschen, Arbeitswelt und einige weitere Sparten erweitert. Unsere Kunden haben diesen Trend zum Universalanbieter wohlwollend registriert, dies wohl insbesondere auch deshalb, weil das Konzept der wissenschaftlichen Betreuung trotz des deutlich angewachsenen Materials konsequent fortgesetzt wurde.

Inzwischen hat sich OKAPIA zu einer Full-Service-Bildagentur mit umfassendem Angebot und weltweiten Kontakten entwickelt. Wir bieten nicht nur eine große Auswahl an Motiven in höchster Bildqualität, sondern unterstützen Sie bei Ihrer Bildsuche auch gerne persönlich.


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